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 Der traurige Frühling - Wie sich die Jahreszeiten lieben lernten

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Mousely
Drachenjünger
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BeitragThema: Der traurige Frühling - Wie sich die Jahreszeiten lieben lernten   Mi Okt 15, 2008 12:17 pm

Also das ist so ne Kurzgeschichte als One-Shot. Die hab ich eigentlich hintereinander weg ohne Pause geschrieben gehabt :D
Ja, Grund dafür war eigentlich das "Wahrheit oder Pflicht"-Spiel bei Potterunited. Und ich hab halt die Pflicht bekommen, eine Geschichte über die Jahreszeiten zu schreiben. Das war also die einzige Vorgabe. Der Rest ist alles Eigenkreation.


Titel:
Der traurige Frühling
Untertitel:
Wie sich die Jahreszeiten lieben lernten
Personen:
Frühling (männlich), Sommer (weiblich), Herbst (weiblich), Winter (männlich)
Inhalt:
Frühling, Herbst und Winter kennen sich schon lange und haben immer viel Spaß miteinander. Doch niemals haben sie Sommer kennen gelernt. Als es mal wieder Zeit für den Frühling wurde, passiert das, was er sich schon immer gewünscht hat....
Anmerkungen:
Der Songtext stammt nicht von mir, sondern vom Lied "Time to say goodbye"


Am Straßenrand lag noch etwas Schnee. Langsam wurde es wärmer draußen. Der Frost verschwand von Nacht zu Nacht immer mehr.
Der Frühling machte sich gerade dafür fertig, eine kleine Runde durch den Park zu gehen, um zuzusehen, wie sich die Welt veränderte. Er nahm seine Kamera und verließ das Haus.
Einige Sonnenstrahlen kitzelten seine Nase.
„Hallo Frühling! Wie geht es dir?“, fragten sie.
„Mir geht es gut. Ich habe mich mal wieder sehr angeregt mit dem Winter unterhalten. Nur konnte Herbst dieses Jahr nicht zu unserem Treffen kommen. Und leider bin ich auch noch immer allein.“, antwortete er.
„Oh, das tut uns Leid. Und was ist mit Sommer?“
„Sommer hab ich leider noch nie kennen lernen können, genauso wie Winter und Herbst. Warum wissen wir selber nicht.“
Mit diesen Worten stapfte er etwas betrübt in Richtung Park. Die ersten Frühblüher waren schon zu sehen und er machte ein paar Fotos von ihnen für das neue Jahresalbum. Schon immer hatte Frühling jedes Jahr Fotos von seiner Jahreszeit gemacht und sie dann in einem Jahresalbum gesammelt. Manchmal war er auch im Herbst und im Winter hinaus gegangen um die Welt zu fotographieren. Nur war es ihm eindeutig zu kalt, wenn der Frost und der Schnee einsetzten.
Er war schon viele Jahre alleine und hatte darauf einfach keine Lust mehr.
„Warum find ich nur keine passende Freundin?“, fragte er in die Welt hinein.
„Das fragen wir uns auch immer, Frühling“, antworteten ihm die Vögel auf dem nächsten Baum.
Er nickte ihnen freundlich zu und setzte seinen Weg fort. Erste Knospen wurden sichtbar. Und an der Brücke sah er den Bach fröhlich plätschern. Doch dort war auch noch etwas anderes. Frühling hörte ein leises Singen in der Nähe. Natürlich fragte er sich, wer oder was das war und ging der Melodie nach.
„Con te partirò. Su navi per mari”, sang die unbekannte Stimme.
„Was ist das nur für eine Sprache?“, fragte Frühling sich, „Und vor allem, wer singt dort?“
Er folgte dem Lied durch den ganzen Park bis zur anderen Brücke. Dort sah er ein bildhübsches Mädchen sitzen. Er versteckte sich hinter einem Baum und lauschte.
„Quando sono sola. Sogno all'orizzonte e mancan le parole.”
‘Das hört sich so schön an. Ich würde nur gern wissen, was das auf deutsch heißt.’, dachte er.
Frühling näherte sich dem singenden Mädchen.
„Ich unterbreche dich ja nur ungern. Aber du hast wirklich eine tolle Stimme!“, fing er das Gespräch an.
Das Mädchen drehte sich zu ihm um und sah in die wunderschönen, braunen Augen des Frühlings.
„Vielen Dank. Viele Leute wissen es nicht so wie du zu schätzen, wenn ich singe.“
Frühling sah sie nur verwirrt an. Das konnte er sich rein gar nicht vorstellen.
„Aber wieso das denn? Ich find es super! Aber eine Frage... Was heißen die Zeilen denn in unsere Sprache übersetzt? Ich habe nur irgendetwas mit ‚nawi’ und noch eine andere mit ‚parole’ gehört?“, fragte er sie.
„Ah, du meinst ‚ Con te partirò. Su navi per mari’. Das heißt ‘mit dir werde ich abreisen
auf Schiffen über Meere’. Und das andere, was du gehört hast, war sicherlich ‚ Quando sono sola. Sogno all'orizzonte e mancan le parole’.Das heißt ‘Wenn ich alleine bin, träume ich zum Horizont und es fehlen die Worte’.“, antwortete sie ihm mit ihrer wunderbaren Stimme.
„Danke. Hört sich aber sehr traurig an. Bist du denn traurig?“
Sie sah eine Weile in die Ferne.
„Nicht direkt. Aber ich bin sehr einsam. Wie heißt du eigentlich?“
„Ich bin Frühling. Und du?“
Sie blickte ihn erstaunt an.
„Du bist echt DER Frühling? Ich bin Sommer!“, entgegnete sie freundlich.
Frühling lächelte das erste Mal richtig an diesem Tag.
„Dass ich das noch erleben darf! Du bist echt Sommer?! Endlich lerne ich dich mal kennen.“
Sie sahen sich eine Weile schweigend an und lächelten.
„Und was hast du noch so vor?“, brach Frühling das Schweigen.
„Eigentlich nichts. Und du?“
„Nu ja, ich wollte vielleicht noch einmal bei Winter vorbei sehen. Möchtest du vielleicht mitkommen?“
„Aber gerne doch! Ich wollte doch schon immer mal alle Jahreszeiten kennen lernen!“
Frühling half ihr beim Aufstehen und zusammen gingen sie durch den Park in Richtung Felsenhöhle, wo der Winter wohnte.

„Hallo? Winter? Bist du da?“, fragte Frühling an der Tür der Felsenhöhle.
Einige Momente später hörten sie einige Geräusche von innen und nur eine Sekunde später öffnete sich auch schon die Tür.
„Huch? Frühling? Was machst du denn hier? Und wer ist diese junge Frau?“, fragte Winter mit etwas verschlafenem Gesicht.
Frühling grinste nur und sah seine Begleitung noch einmal von der Seite an.
„Das ist Sommer. Ich habe sie im Park getroffen bei meinem jährlichen Spaziergang und da ich sowieso noch mal zu dir wollte, hab ich sie gefragt, ob sie nicht mit möchte. Du hast doch nichts dagegen, dass wir hier sind?“
Winter schüttelte den Kopf, betrachtete Sommer noch einmal gründlich von oben nach unten und antwortete dann:
„Nein, natürlich nicht. Kommt nur rein.“
Frühling nickte Sommer zu und zusammen folgten sie Winter in seine Felsenhöhle. Die kalte Jahreszeit verschwand in seiner Küche und kam mit drei Tassen Tee wieder.
„Möchte jemand einen Keks?“
Frühling und Sommer nickten und so holte Winter auch noch eine Keksdose aus dem Schrank. Es war sehr gemütlich bei ihm. Im Wohnzimmer stand eine Couchgarnitur mit einem dazu passenden kleinem Tisch. Der Schrank war verziert und aus Eichenholz.
„Und nun erzählt mal... Wie hast du Sommer gefunden?“
„Na ja, wie gesagt. Ich war auf meinem jährlichen Spaziergang, den du ja kennst. Und auf einmal hörte ich auf der Brücke so eine leise Stimme, die ein Lied sang. Natürlich war ich neugierig und bin der Melodie gefolgt. Fast durch den ganzen Park wieder durch bis zur anderen Brücke. Und da sah ich sie. Na ja, dann sind wir halt in ein Gespräch gekommen.“, erzählte Frühling locker drauf los.
„Ja, ich habe mein Lied wie immer gesungen und ihm hat es gefallen. Wenn ich das zu meiner Jahreszeit immer singe, möchte es niemand hören.“, fügte Sommer hinzu.
Winter hörte gespannt zu und nickte.
„Hört sich sehr interessant an.“
Die drei Jahreszeiten unterhielten sich noch eine Weile über ihre Erfahrungen und andere Themen, bis Winter auf eine Idee kam.
„Wollen wir nicht alle drei bei Herbst vorbeisehen?“, fragte er in die Runde.
Natürlich waren beide damit einverstanden und sie machten sich zu dritt auf den Weg zur alten Linde.

„Herbst! Wir sind es! Dürfen wir hochkommen?“, rief Winter den Baum hinauf. Die Blätter, die zu jeder Jahreszeit an diesem besonderen Baum hingen, verdeckten das große Baumhaus etwas.
„Winter? Frühling? Klar! Kommt rein!“, rief die weibliche Stimme von oben.
Frühling kletterte hinauf. Ihm folgte Sommer und dann der Winter. Oben sah man das Baumhaus schon eher. Es war einfach nur riesig im Gegensatz zu solchen, wie man sie aus dem alltäglichen Leben kannte. Alles war in den Herbsttönen gestaltet wurden und ein Uhu saß auf dem Dach.
„Wow. Das ist ja wirklich sehr schön hier!“, bemerkte Sommer.
„Das hab ich auch gesagt, als ich das erste Mal hier war.“, grinste Frühling.
Herbst öffnete ihnen die Tür.
„Huch. Drei? Wer ist denn die weibliche Person da zwischen euch?“, fragte sie mit einem Blick auf das Trio.
„Das“, Frühling zeigte auf seine neuste Bekanntschaft, „ist Sommer!“
Herbst blickte erstaunt und musterte, wie auch schon Winter, das bildhübsche Mädchen.
„Du hast es also endlich geschafft, Sommer kennen zu lernen? Dass ich das noch erleben darf.“, plauderte sie.
Mit einem Wink von Herbst gingen alle vier in das Baumhaus hinein. Innen sah es genauso herbstlich aus, wie außen. Überall waren Gestecke mit Blättern und auf Regalen saßen kleine Uhus.
„Herbst, du hast wirklich ein hübsches Haus.“, offenbarte Sommer.
„Vielen Dank.“
Winter und Frühling verschwanden in ihre Standardecke – Die zwei Fernsehsessel in der Nähe des Kamins. Sie fingen an zu quatschen und ließen die beiden Frauen alleine.
„Das ist wieder typisch. Kaum sind sie hier, verschwinden sie auch schon wieder. Aber man gut, dass du ja jetzt da bist.“
Sommer sah den beiden nach.
„Ich find es witzig. Kennst du die beiden schon länger?“
„Klar. Schon ewig. Deswegen hat es mich ja immer gewundert, dass wir dich nie kennen gelernt haben. Man hat dich selbst zu deiner Jahreszeit nie erblickt.“
„Ja, das ist so mein Merkmal. Niemand sieht mich, aber doch bin ich da. Aber Frühling hat mich heute gefunden. Auch wenn ich noch nicht genau weiß, wie er das angestellt hat.“
Herbst sah sie an.
„Du magst ihn, oder?“
Sommer dachte kurz nach und schweifte mit ihrem Blick zu den anderen beiden Jahreszeiten.
„Auch wenn ich ihn erst so kurze Zeit kenne, aber er ist sehr attraktiv, muss ich so feststellen.“
Herbst grinste.
„Dachte ich es mir doch. Ich hab da so ein Gespür dafür. Aber ich kenne Winter schon ewig und mag ihn auch sehr. Nur ist da bis jetzt noch nie etwas daraus geworden.“ Sie seufzte.
„Oh, das tut mir Leid für dich.“
„Ach, das muss dir nicht Leid tun. Kommt Zeit, kommt Rat.“
Herbst und Sommer unterhielten sich angeregt weiter über die beiden männlichen Jahreszeiten. Doch nicht nur sie unterhielten sich darüber.

„Und? Wie findest du Sommer?“, fragte Winter mit einem Blick auf das neue Mädchen in der Runde.
„Kann ich dir was anvertrauen?“
„Klar! Wozu sind wir denn sonst so gute Freunde?“
„Okay. Ich muss ehrlich gestehen, dass ich mich sofort in sie verliebt habe. So ein Wesen wie sie trifft man nicht oft auf dieser Welt. Ein so wunderschönes Mädchen mit einer so tollen Stimme...“ Frühling schwärmte schon richtig.
„Ui! Dich hat es ja total erwischt!“
Frühling seufzte. Die beiden Männer schwiegen erst eine Runde. Doch dann kam Winter die Idee.
„Entschuldigst du mich für einen Moment? Ich muss kurz was mit Herbst besprechen.“
„Okay. Kein Problem“
Winter verschwand in Richtung der beiden Mädels und zerrte die stürmische Jahreszeit von ihrem Platz.
„Schnell! Mitkommen! Es ist dringend!“
„Aber...“
Weiter kam sie gar nicht, schon war sie mit Winter in der Küche.
„Weißt du, wie Sommer unseren Frühling findet?“, fragte er seine beste Freundin.
„Klar. Wir sind weibliche Wesen. Das ist Thema Nummer 1!“
„Dann sag es mir bitte!“
Herbst rollte mit den Augen.
„Bitte. Wenn es so unbedingt sein muss. Sie mag ihn sehr und findet ihn attraktiv.“
Winter atmete erfreut aus.
„Das ist super! Unser Frühling hat sich sofort in sie verliebt! Und ich hatte grad die Idee, dass man ja beiden einen kleinen Schub in die richtige Richtung geben könnte. Was denkst du?“
„Das ist eine super Idee!“

Wenige Tage später trafen sich Winter und Herbst wieder. Sie hatten in der kurzen Zeit einen Plan entworfen, den sie heute vorbereiten wollten.
„Und? Hast du alles soweit fertig?“, fragte die frostige Jahreszeit.
„Sicherlich!“
Herbst holte die zwei Briefe aus ihrer Tasche.
„Zeig mal her!“
Mit den Worten griff Winter die beiden Umschläge, öffnete sie und las sich die Briefe durch.
„Man gut, dass ich sie noch nicht verschlossen hatte!“, motzte Herbst.
„Ach, sei ruhig und lass mich lesen.“

Hallo Sommer!

Was hälst du von einem kleinen Spaziergang durch den Park mit einem dazugehörigen Picknick am See? Wenn du möchtest, treffen wir uns morgen um 13:00Uhr an der Brücke, wo wir uns kennen gelernt haben.

Liebe Grüße
Frühling

„Und dasselbe hab ich auch für ihn geschrieben. Das wird bestimmt schwer. Aber das schaffen wir schon! Ich bin da optimistisch!“, plauderte Herbst drauf los.
„Ja, da stimm ich dir, auch wenn es mir schwer fällt, zu.“
Er nahm den Brief für Frühling, verschloss den Umschlag und machte sich auf den Weg zu ihm. Genauso machte es auch Herbst mit dem Brief für Sommer.

„Hey Sommer!“, rief Frühling schon von weitem. Er hatte sich sehr über diese Einladung gefreut.
„Hallo Frühling!“, begrüßte auch Sommer ihn.
Was beide aber noch nicht gesehen hatten, war, dass direkt neben der Brücke eine Decke ausgebreitet war. Daneben stand ein riesiger Picknickkorb mit Salat, Sandwich und allem, was man für ein Picknick so braucht.
„Oh, ist ja schon alles aufgebaut.“, bemerkte Sommer, als sie genau dies erblickte.
„Ähm, ja, sieht wohl so aus.“, antwortete ein etwas verwirrter Frühling.
Zusammen setzten sie sich und packten den Korb aus.
„Das sieht ja lecker aus.“
Da waren sich wohl beide einig. Frühling nahm eine Erdbeere und steckte sie in ihren Mund. Dasselbe machte Sommer daraufhin auch mit ihm.
Beide hatten sehr viel Spaß. Dann kam ihm die Idee. Er nahm eine lange Nudel aus dem Salat, steckte ein Ende in seinen Mund und hielt das andere der tollen Sängerin hin. Sie nahm es ab und fing an, an ihrer Seite zu essen. Nur wenige Momente später trafen sich ihre Münder und das Eis war gebrochen.

So ging es noch den ganzen Nachmittag. Herbst und Winter hatten sich unter der Brücke versteckt und sahen den beiden zu. Auch sie hatten zueinander gefunden bei ihrer Verkupplungsaktion. Das hatten sie festgestellt, als beide auf das neue Pärchen gewartet hatten. Angeregt hatte Herbst und Winter über ihr Leben diskutiert und mussten feststellen, dass sie auf einer Wellenlänge lagen.

Liebe Grüße
Mousely (Franzi)
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BeitragThema: Re: Der traurige Frühling - Wie sich die Jahreszeiten lieben lernten   Mi Okt 22, 2008 6:41 pm

Liebe Franzi!

Wirklich eine schöne Geschichte :) Die Idee finde ich total schön...so schän romantisch^^ Und ich mag auch das Lied sehr gerne.

Ehrlich, ich würde nie auf so eine Idee kommen...selbst nicht, wenn ich so ne Vorgabe gehabt hätte :P

Ich hab am Ende schon gedacht: Arme Herbst...die soll bitte mit Winter zusammenkommen! Aber dann wars ja auch so :)

Der einzige Kritikpunkt, den ich habe: Am Ende klingt es iwie ein bisschen so...runtergerattert. Als wären dir die Ideen ausgegangen und du wolltest möglichst schnell fertig werden.

Aber sonst wirklich schön :)

Lg, Tin
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BeitragThema: Re: Der traurige Frühling - Wie sich die Jahreszeiten lieben lernten   Fr Okt 24, 2008 12:23 am

Huhu!

Dankeschön erstmal für dein Feedback.

Na ja, ich hatte die Story nachts um 1 angefangen zu schreiben und iwann bin ich dann so ein bisschen müde geworden, deswegen klingt das Ende nicht mehr ganz so schön. Ich wusste aber auch nicht, wie ich es umschreiben sollte, von daher...

Aber wenn es dir sonst gut gefällt, freut mich das sehr!
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